Allgemein – Wirtschaft

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Jun 22nd, 2009
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Die Wirtschaft Frankreichs ist stark gelenkt von staatlichen Eingriffen. Frankreich ist eine Volkswirtschaft, die gelenkt wird und mit den Jahren zunehemend privatisiert wurde. In Frankreich gibt es einen staatlich geregelten Mindestlohn, dem sogenannten “SMIC” (Salaire minimum interprofessionnel de croissance – auf deutsch: Wachstumsorientierter berufsgruppenübergreifender Mindestlohn). Der SMIC wurde am 1. Juli 2008 auf den heutigen Betrag von 1.321,02 Euro pro Monat festgelegt und sichert den Angestellten somit einen Stundenlohn von 8,71 Euro.
Deutschland ist einer der wichtigsten Kunden für Atomstrom, den Frankreich ist ein großer Produzent von Atomstrom. Über 80 Prozent der Elektrizität in Frankreich werden durch Atomkraftwerken gewonnen.
Frankreich hat neben Litauen den höchsten Prozentsatz an Atomstromproduktion der Welt.

Wein steht aufgrund der zahlreichen Weinbaugebiete in der Ausfuhrliste an fünfte Stellen, nach Autos, Elektronik, pharamzeutischen Produkten und Flugzeugen. Der Tourismus spielt auch eine große Rolle.

Das Bruttoinlandprodukt (BIP) beträgt ca. 1.700 Milliarden Euro. Das BIP stieg von 1995 bis 2005 um 2,1 % jahrlich. Wenn man das BIP von Frankreich zum BIP von der EU vergleicht, erreicht Frankreich einen Index von 111.4.

Wichtigster Handelspartner ist Deutschland. Knapp 14,9 Prozent des Exportvolumens Frankreichs werden nach Deutschland exportiert, welches selbst am Import mit 19,1 Prozent beteiligt ist.

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