Sehenswürdigkeiten Frankreich

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Apr 11th, 2007
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Frankreich ist ein demokratischer Staat, der sich im westen Europas befindet. Frankreich teilt sich die Grenzen mit Belgien, Luxemburg, Deutschland, der Schweiz, Italien, Monaco, Spanien und Andorra. Das Mittelmeer liegt im Süden und der Atlantik im Norden. Frankreich ist eines der schönsten und kulturreichsten Länder Europas mit der Hauptstadt in Paris, das auch als die Stadt der Liebe bekannt ist. Frankreich verfügt über eine enorme Vielfalt an Sehenswürdigkeiten: 40.000 Baudenkmäler, davon 10.000 Schlösser, Burgen und Herrenhöfe, 6000 Museen und über 500 Festivals. Der Eiffelturm ist das Wahrzeichen von Paris und steht weltweit als Symbol für Frankreich. Der Turm zirka 300 Meter hoch und mehrere tausend Tonnen schwer. Jedes Jahr zieht der Eiffelturm viele Millionen Touristen an. Die Aussicht auf die Stadt von der Spitze des Eiffelturmes ist wirklich einmalig und atemberaubend. Das Museum Louvre müssen sie unbedingt besichtigen. Es gibt so viel zu sehen dass sie hier mit Sicherheit einige interessante und informationsreiche Stunden verbringen werden. Von Ägyptischen Schätzen und mumifizierten Pharaonen bis hin zur Mona Lisa werden sie alles entdecken können. Die Stadt Versailles mit 86.000 Einwohnern ist weltweit berühmt für das Schloss Versailles das von dem Sonnenkönig Ludwig XIV. im 17. Jahrhundert errichtete wurde. Sie liegt etwa 23 Kilometer westlich vom Zentrum der Hauptstadt entfernt.

Geschichte Frankreichs

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Apr 11th, 2007
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Die ersten Siedler auf dem Gebiet des heutigen Frankreichs waren die Liguren im 5. Jahrhundert vor Christus. Den Liguren folgten die Iberen und dann kam die römische Besetzung. Zur Zeit der römischen Besetzung nannte sich dieses Gebiet Gallien. Die Römer errichteten zahlreiche Städte und bauten unzählige Strassen, sodass die Region zu dieser Periode einen starken Zuwachs, eine sogenannte Blütezeit, erlebte. Nach dem Zerfall des Römischen Reiches folgte eine Periode der Unruhe. Die Alemannen, Franken und Burgunder besetzten verschiedene Teile des Landes, während der südliche Teil unter die Herrschaft der Ostgoten fiel und die Bretagne von Kelten besetzt wurde. Schließlich gewannen die Franken unter Chlodwig den Kampf um völlige Herrschaft über das Gebiet. Die französische Monarchie wurde während der Jahrhunderte von Merowingern, Karolingern und Bourbonen schrittweise ausgebaut. Die Revolution von 1789 schwächte die Monarchie, bis diese schließlich von der ersten Republik abgelöst wurde. Es folgte die Napoleonische Periode zwischen 1799 und 1815. Napoleon richtete das Kaiserreich ein, dass aber schließlich auch zerfiel und Napoleon aus dem Land verbannt wurde. Nach dem Fall Napoleons war die demokratische Entwicklung nicht mehr zu stoppen. Es entstand ein parlamentarisches Regime, welches in leicht abgewandelter Form bis heute bestehen geblieben ist. Oft wird die Geschichte nachgespielt, besorgen Sie sich am besten gleich sofort Musical Karten und sehen Sie sich dieses Schauspiel an.

 

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